Wer nach Westen blickt, entdeckt ihn schnell,
den 562 m hohen Eisenberg. Im Hausberg der Korbacher
schlummerte schon im Mittelalter Deutschlands größte
Goldlagerstätte.
Schon Tacitus berichtete über das Gold der Aedra.
Die Suche nach dem Gold im Eisenberg begann aber erst im
12. Jahrhundert, und der Abbau unter Tage wurde bis 1650
betrieben.Bis heute werden immer wieder Probebohrungen
vorgenommen, denn die Vorkommen sind längst noch nicht
erschöpft.
Der Korbacher Hausberg ist ein attraktiver Ausflugsort, hat
man doch vom 24 m hohen Georg-Viktor Turm einen
grandiosen Blick über das Waldecker Land.